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Zahlen und Fakten zur Tour de France

- 23 Tage, 21 Etappen und rund 3500 Kilometer -

 

35 km Kabel, mehr als 1600 Journalisten, 4500 Menschen der Tour-Organisation und zusätzlich 23000 Polizisten sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Tour und die Fernseh-Übertragung in 180 Länder der Welt.

Gefahren werden 21 Etappen. 2-3 Zeitfahren mit meist weniger als 50 km. Die Etappenlänge der anderen Abschnitte liegt zwischen 150 und 250 Kilometer. 4 bis 6 Stunden sitzen die Fahrer täglich im Sattel und haben in den 3 Wochen gerade mal 2 Ruhetage zur Erholung.

Die Tour beinhaltet zahlreiche Bergetappen, bei denen mehrere Anstiege im Hochgebirge (Pyrenäen oder Alpen) befahren werden müssen. Die Berge erreichen Höhen über 2000 m. Der höchste, bisher überfahrene Punkt ist der Cime de la Bonette, mit 2800 m.

Maximale Steigungen bis 28% (kurzer Abschnitt des la Planches des Belles Filles) verlangen den Fahrern alles ab. Auf durchschnittliche Steigungen von bis zu 8,5% werden von den Fahrern Höchstleistungen erbracht.

Die bekanntesten und häufig befahrenen Pässe der Tour sind: Col du Tourmalet (Pyrenäen), Col du Galibier (Alpen), Col de la Madeleine (Alpen) und Alpe d'Huez.

Mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von bis zu 50km/h pro Etappe rasen die Fahrer über die Straßen Frankreichs (und in wenigen Fällen auch angrenzende Länder). Der schnellste Tourdurchschnitt liegt mit ca. 40 km/h nur 10 km/h unter dem Etappen-Durchschnitt.

Auf kurzen Abschnitten erzielen die Fahrer Wattleistungen von fast 500 Watt und verbrauchen dabei pro Tour-Tag zwischen 8000 und 12000 kcal. Diese Menge entspricht dem 4-5 fachen Tagesbedarf eines normalen Erwachsenen.

Trotz der hohen Wattzahlen, die getreten werden und der extremen Belastungen, reichen die Herzfrequenzen nur selten an die Maximalwerte heran. Im Durchschnitt fahren die Athleten bei Herzfrequenzen von 170 – 180 Schlägen/ Minute.

Radprofis, die bei der Tour de France mitfahren, unterscheiden sich in allen leistungsphysiologischen Kriterien vom Hobbyradler. Durch jahrelange Anpassungsprozesse verändern sich die körperlichen Voraussetzungen. Die folgende Auflistung liefert einen Überblick über die Werte der Profis im Vergleich zum normalen Radfahrer.

Radprofi

ambitionierter Hobbyradler

Herzgröße

1100 – 1400 ml

800 ml

Herzgewicht

500 g

300 g

Ruhepuls

30 – 40 S/min

50 – 60 S/min

Körperfettanteil

5 – 8%

12 – 25 %

Maximale Leistung

1300 Watt

900

Dauerleistung über 1 h

400 – 450 Watt

170

Km in 1 h

45

32

Kalorienaufnahme normal

4000 kcal/Tag

2000 kcal/Tag

Kalorienaufnahmen Etappenrennen

10000 kcal/Tag

Flüssigkeit Rennen

10 l

3 l

Kalorien/Jahr

1642000 kcal/Jahr

730000 kcal/Jahr

kg Nudeln/Jahr (ungekocht)

460 kg

200 kg

Flüssigkeit/Jahr

2000 l

920 l


Damit Radprofis die Strapazen der Tour de France, aber auch anderer Rundfahrten kompensieren können, sind über einen langen Zeitraum ein sehr großer Trainingsaufwand und viele Trainingskilometer nötig.

Beispielhafte Durchschnittswerte für den Trainingsaufwand eines Radprofis:

gefahrene Jahreskilometer: 30000 – 40000
km/Tag (365 Tage): 82 – 109 km
Jahrestrainingsstunden: 1000 – 1350
h/Tag: 2,7 – 3,7 h
Trainingstage/Jahr: ca. 320

 

Die hohen Trainingsumfänge zahlen sich aus?

Den Gewinnern der Tour den France winken mittlerweile Preisgelder in Höhe von mehreren hunderttausend Euro. Insgesamt werden Summen in Millionenhöhe ausgeschüttet. Der Gewinn liegt weit unter den hoch dotierten Tennis- und Golfturnieren und die Bedeutung des Preisgeldes scheint bei der Tour eher abzunehmen. Ein Großteil des Geldes geht an das Team und die Sportler profitieren eher von den Werbeverträgen, die sie durch den gestiegenen Marktwert und das Ansehen erhalten und die langfristigen Verträge bei renommierten Radsportteams.

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