Pulsuhr trifft Smartwatch – der Polar M600 Test

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Die Polar M600 am Handgelenk

Mit der M600 geht Polar neue Wege in der Entwicklung von Sport- und Pulsuhren. Als erste ihrer Art verfügt die Polar M600 über sechs LEDs zur direkten Herzfrequenzmessung am Handgelenk. Ausgestattet mit Googles Betriebssystem Android Wear wird die M600 zum hybriden Wearable für Sport und Alltag, das die Trennung zwischen Pulsuhr und Smartwatch aufhebt, indem sie deren Funktionen gekonnt auf sich vereint. In unserem Polar M600 Test liefern wir Euch die wichtigsten Infos zu Technik, Funktionen sowie Alltags- und Trainingsnutzen.

Der erste Eindruck

Bevor wir uns mit Aktivitätsanalyse, GPS, Pulszonentraining oder Smartwatch-Funktionen beschäftigen, zunächst ein paar Sätze zur Optik und Haptik der M600. Unser erster Eindruck nach dem Auspacken und einer gründlichen Leibesvisitation: mit 63 Gramm Gewicht und knapp 1,5 cm Höhe ist sie ein wenig klobig geraten. Das Silikon-Armband fühlt sich angenehm weich an der Haut an. Das Display besteht aus robustem Gorilla Glass 3. Schnell hat man sich aber an Gewicht und Umfang der M600 gewöhnt, so dass sie sich auch gut als Accessoire am Handgelenk macht.

Hat einiges unter der "Haube" - die Polar M600

Hat einiges unter der „Haube“ – die Polar M600

Ehe es richtig losgehen kann mit der digitalen Entdeckungsreise und ehe wir unseren Spieldrang stillen können, fröhlich zwischen Apps, Design-Vorlagen und Trainingsprogrammen zu switchen, heißt es erst mal: M600 aufladen und Installations- und Synchronisationsprozess starten. Dank der leicht verständlichen Kurzanleitung sowie der raschen Ladezeit ist die M600 schnell bereit gemacht für ihren Einsatz.

„Vorwärts“ durch Technik

Um sein neues Navigationssystem zu bewerben, stellte Mercedes vor ein paar Jahren in einem Werbespot die provokante Frage, warum es denn Milliarden Spermien benötigen würde, um nur eine Eizelle zu befruchten. Die schlagfertige Antwort: Weil Männer grundsätzlich nicht nach dem Weg fragen…Als hätte Polar bei der Entwicklung der M600 dieses scheinbare biologische Postulat berücksichtigt, gestaltet sich die Navigation auf dem gestochen scharfen und Touch-fähigen 1,3 Zoll TFT-Display der M600 intuitiv, ohne dass „Mann“ (ich) sich darin verirren würde. Als weitere Bedienmöglichkeiten hat Polar der M600 zwei Buttons sowie eine Gesten- und Sprachsteuerung hinzugefügt. So kann ich beispielsweise durch das Drehen meines Handgelenks zwischen verschiedenen Screens wechseln. Nach kurzer Eingewöhnung ist man mit der Bedienung gut vertraut. Auch unter der „Haube“ hat die Polar M600 einiges zu bieten.

In Zahlen liest sich das folgendermaßen:

  • 240 x 240 Displayauflösung, Pixeldichte 260 PPI
  • 1,2 GHz Dual-Cor Prozessor basierend auf ARM Cortex-A7
  • 500 mAh Akku mit einer Laufzeit für 2 Tage in Betrieb oder 8 Stunden mit Android-Smartphone bzw. 1 Tag Betrieb und 8 Trainingsstunden mit dem iPhone; Ladezeit 2 Stunden
  • 10m Wasserdichtigkeit (nach IPX8-Standard)
  • 4 GB interner Speicher + 512 MB RAM
Novum der Herzfrequenzmessung am Handgelenk - die M600 mit 6 LEDs

Novum der Herzfrequenzmessung am Handgelenk – die M600 mit 6 LEDs

Ganz schön clever – Funktionen und Programme der M600

Mit Googles Betriebssystem Android Wear liefert die Polar M600 das ganze Spektrum an gängigen Smartwatch-Funktionen. Ob Social Media-Apps wie WhatsApp, Instagram oder Google Maps, Spotify und Google Fit – mit einem Fundus von über 4000 Apps im Play Store kann man sich auf der M600 funktionell ordentlich austoben. Werde ich auf meinem Smartphone angerufen oder bekomme ich eine Benachrichtigung via SMS oder WhatsApp, zeigt die M600 das auf dem Display an, wenn Uhr und Smartphone gekoppelt sind. Richtig praktisch und ausgezeichnet umgesetzt ist die Sprachsteuerung der M600. Ob ich mich durch das Menü „sprechen“ oder mich über die Uhr in WhatsApp „unterhalten“ möchte – die M600 „versteht“ mich, heißt, sie erkennt ziemlich präzise, was ich sage. Ein modernes Feature, das nebenbei eine tolle Reminiszenz an meine Kindheit ist. „Kumpel, ich brauch dich jetzt!“ Knight Rider-Fans wissen, was ich meine…

 

Let the music play – mit und ohne Smartphone

Wer sich beim Joggen auch ohne Smartphone mit HipHop, Rock, Electro und Co. pushen will, dem bietet der großzügige interne Musikspeicher Platz für eine umfangreiche Lieblingsplaylist. Über die App Google Play Music lassen sich die Songs einfach auf die Polar M600 synchronisieren. Lediglich ein Paar Bluetooth-Kopfhörer müssten separat zur M600 angeschafft werden.

Auch bei der M600 dürfen natürlich nicht die bewährten Smart Coaching-Funktionen von Polar fehlen. Diese unterstützen den Nutzer bei der Planung und Auswertung des Trainings und geben hilfreiches Feedback über Erfolge und Optimierungsmöglichkeiten des eigenen Workouts. Dazu gehören:

Schnell- und Phasenziel – Über das Programm Schnellziel kann ich mein Training, zum Beispiel Joggen, nach Dauer, Distanz oder Kalorien ausrichten. Das Training ist vorbei, wenn ich das von mir definierte Ziel erreicht habe. Das Programm Phasenziel bietet mir ein Intervalltraining in Herzfrequenzzonen, das ich nach einer von mir gewählten Dauer oder Distanz ausrichten kann.

Pulszonentraining mit der M600 und Polar Flow

Intervalltraining mit der M600 und Polar Flow

Lauf-Trainingsprogramm – Ob ich einen 5 km- oder 10 km-Lauf, einen Halbmarathon oder Marathon als Ziel anvisiere – das Polar Lauf-Trainingsprogramm erstellt mir den passenden Trainingsplan, um schrittweise in die Form zu kommen, die ich für das Erreichen meiner Ziele benötige.

Running Index – Dieser unterstützt mich dabei, mein Lauftraining effizienter zu gestalten. Auf Grundlage meiner Herzfrequenz und Laufgeschwindigkeit wird dieser Wert nach jedem Lauftraining automatisch berechnet. Ein höherer Wert bedeutet, ich könnte auch mit geringerer Anstrengung schneller laufen.

Activity Guide – Gibt mir Informationen darüber, wie aktiv ich während des Tages war. Zudem erhalte ich nützliche (oder zumindest gut gemeinte) Tipps, mit welchen Aktivitäten ich mein selbstgewähltes Tagespensum erreichen kann. Da mir mein Terminkalender aber weder für „8h 50min Dart“ noch „7h 4min Abwaschen“ Zeit lässt, halte ich die „0h 36min Seilspringen“ für die praktikablere Option…

Activity Benefit – Hier fungiert die M600 als freundlicher Drill-Instructor, der meine Tagesaktivität aufzeichnet und mir Hinweise gibt, wenn ich mich zu wenig bewege. Anders als Major Payne verteilt die M600 auch motivierende Komplimente für ausgeprägten Bewegungsdrang oder pusht mich freundlich dazu, noch die letzten Meter zur Erreichung meines täglichen Aktivitätsziels zu gehen.

Smart Calories – Mit der OwnCal-Technologie liefert Polar nach eigener Aussage die derzeit präziseste Kalorienmessung auf dem Markt. In Abhängigkeit von Faktoren wie maximaler Herzfrequenz, Geschlecht, Lebensalter, Gewicht und Größe wird mittels OwnCal die Anzahl verbrannter Kalorien während des Workouts ermittelt.

Eines von vielen auswählbaren Sportprofilen: Joggen

Eines von vielen auswählbaren Sportprofilen: Jogging

Sportprofile – Hier kann ich zwischen zahlreichen Profilen meine bevorzugte Sportart auswählen. Das reicht von Klassikern wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen bis zu Football, Kitesurfen oder Pilates. Die Berechnung der hier erbrachten Leistungsdaten wie z.B. dem Kalorienverbrauch basiert nicht etwa auf irgendeinem Würfel- oder Ene-mene-muh-Prinzip, sondern auf bestimmten Faktoren, die Polar eigener Aussage nach auf Basis jahrelanger Erfahrung definiert hat und die speziell auf das jeweilige Profil angepasst sind.

Training Benefit – Gibt mir unmittelbare Rückmeldung nach meiner Trainingseinheit und liefert mir detaillierte Informationen zu meinen Leistungen.

Ein digitaler Wermutstropfen

An dieser Stelle müssen wir kleine Abzüge in der B-Note vornehmen. Die Sportprofile, Schnell-und Phasenziele oder Lauf-Programme lassen sich nicht direkt über die M600 einstellen, sondern müssen vorher über die Polar Flow-App bzw. den Polar Flow Web Service erstellt und dann mit der Uhr über Bluetooth oder W-LAN synchronisiert werden. Die Umsetzung selbst gestaltet sich hingegen unkompliziert.

Die M600 ist Sportwatch, Activity Tracker und Smartwatch in einem

Die M600 ist Sportwatch, Activity Tracker und Smartwatch in einem

„Es ist Zeit, sich zu bewegen“

Als moderner Activity Tracker misst die M600 meine Tagesaktivität und liefert mir Informationen über Schrittzahlen, zurückgelegte Distanz, Kalorienverbrauch oder auch darüber, wie lange und wie gut ich geschlafen habe. Bin ich zu lange inaktiv, beginnt die M600 zu vibrieren und erinnert mich daran, mich zu bewegen.

 

Zirkeltraining mit der Polar M600

Für mein erstes Workout beim Polar M600 Test entscheide ich mich für ein Zirkeltraining daheim. Das wähle ich über die Polar Flow-App aus, nachdem ich dort meine Nutzerdaten wie Alter, Größe, Gewicht, maximale Herzfrequenz und Aktivitätsziel angegeben habe. Unter Berücksichtigung dieser Werte erfolgt dann die Analyse meiner Aktivitäten. Sind App und Uhr synchronisiert, starte ich das Training über die M600. Während des Workouts kann ich zwischen mehreren bunten Grafiken auf dem Touch-Display wechseln und Messwerte zu z.B. aktueller und durchschnittlicher Herzfrequenz, Kalorienverbrauch oder Trainingsdauer einsehen. Wenn ich will, kann ich die Messung meiner Leistungsdaten jederzeit über den Pause-Button auf dem Display unterbrechen.

Auch praktisch, weil sehr energiesparend: die Polar M600 „erkennt“, wann ich sie brauche und wann nicht. Drehe ich Arm und Handgelenk längere Zeit nicht meinen Augen zu, geht das Display automatisch in den Ruhemodus. Diese Funktion lässt sich aber auch deaktivieren.

Nach knapp 55 Minuten und zahlreichen Liegestütze, Squats, Planks und Co. ist mein erstes Workout mit der M600 geschafft. Ein großes Durchatmen gönne ich mir nicht. Viel zu gespannt bin ich auf die Trainingsauswertung in der Flow-App. Die gibt es postwendend. Das Ergebnis: 672 verbrannte Kalorien, eine durchschnittliche Herzfrequenz von 136 S/min sowie eine Verbesserung meines Wettkampftempos und meiner Bewegungsökonomie. Für den Anfang nicht schlecht.

 

Auswertung meines Zirkeltrainings in der Flow-App

Auswertung meines Zirkeltrainings in der Flow-App

Lauftraining mit der M600 – Joggen neu erleben

Als nächste Einheit steht für mich ein paar Tage später Joggen auf dem Trainingsplan. Dafür nutze ich das Phasenziel-Programm, mit dem ich in frei wählbaren Intervallen in bestimmten Herzfrequenzzonen trainieren kann. Wenn ich schon die neueste Entwicklung in Sachen Handgelenkspulsmessung testen darf, will ich das auch ausnutzen. Über die Flow-App auf meinem Smartphone richte ich mein Lauftraining entsprechend ein. Dieses ist in die Phasen Aufwärmen, Intervall und Cool-Down unterteilt. In der Intervall-Phase wechseln sich Anstrengung (Training im anaeroben Bereich) und Ruhephase (Fettverbrennungs bzw. Fitnesszone) ab. Nun bestimme ich noch, wie lang die jeweiligen Phasen andauern sollen und wann ich das Training starten möchte. Nachdem ich die Einheit erstellt habe, warte ich, bis Uhr und App synchronisiert sind. Das geht fix und die Trainingseinheit wird auf der M600 angezeigt. Die funktioniert ab da dann auch ohne Smartphone-Verbindung.

Um 20 Uhr solls losgehen. Ich bin bereit, auch wenn Dunkelheit und Eiseskälte eher nicht meine bevorzugten Trainingsbegleiter sind. Ich merke: die M600 hat einen gewissen Einfluss auf meine Trainingsmotivation und Bewegungslust…Schnell sind Uhr und Satellit miteinander verbunden. Hierfür nutzt die M600 nicht nur GPS, sondern auch dessen russisches Gegenstück Glonass, um eine noch präzisere Bestimmung von Position und Tempo zu erreichen.

Die Polar M600 als Gesundheitsberater

Ich laufe also los. Kurze Zeit später macht sich die M600 per Vibration bei mir bemerkbar. Hochmotiviert, habe ich schnell die Grenzen der dem Aufwärmen zugedachten Herzfrequenzzone gesprengt. Statt maximal 150 bin ich schon bei Puls 165. So motiviert ich bin, so hartnäckig ist auch die M600, die nicht aufhört zu vibrieren, ehe ich nicht wieder in dem vorgesehenen Pulsbereich bin. Dies soll sich auf den 8 Kilometern, die ich an diesem Abend laufen werde, noch diverse Male wiederholen. Offensichtlich fehlt mir noch das Gespür, Trainingseifer und Leistungsfähigkeit in Einklang zu bringen…Mich dahingehend besser einschätzen zu können, dürfte mir mit der M600 künftig leichter fallen. Immer mal wieder riskiere ich einen Blick auf meine aktuellen Leistungsdaten und skippe in Spotify durch meine Playlisten. Irgendwie fühlt sich Joggen auf einmal dynamischer, cooler an als zuvor. Nach 50 Minuten und 774 verbrannten Kalorien komme ich wieder zuhause an. Ein kurzer Check auf meine Trainingsauswertung in der Flow-App sagt mir zudem:

 

Kleine Motivationsspritze - Die Polar Flow-App lobt meine Leistung

 

Das macht Lust auf mehr – auf mehr Belege für meine Leistung. Am Abend logge ich mich auf der Polar Flow-Website ein und lasse mir von allerhand Daten und Grafiken nochmal den Bauch pinseln (solange er noch da ist…). Durchschnitt und Maximum von Tempo und Herzfrequenz pro Kilometer in Zahlen und als Kurvendiagramm, meine Laufstrecke auf Google Maps in Bild und Video, Trainingstagebuch, Fortschrittsanzeigen und und und. Mein Training, ein Glashaus. Ich frage mich: Wenn das heute Laufen ist, was haben wir dann früher gemacht?

Mit Ende dieses Artikels findet auch die Testphase der M600 ihren Schluss. Diese geht in den nächsten Tagen zurück zu Polar. Es war mehr intensive Liaison, denn kurzes Intermezzo.

Mein Training in Zahlen - dargestellt auf der Polar Flow-Website

Zahlen können auch Spaß machen – meine Trainingsdaten, dargestellt auf der Polar Flow-Website

Fazit zum Polar M600 Test

Die Polar M600 ist eine sehr gelungene Kombination aus Sportwatch und Smartwatch, die nur wenige Schwächen hat. Hervozuheben sind die hohe Funktionalität und Vielseitigkeit der M600. Hier spielt Polars Pionier-Uhr im Zusammenwirken mit dem Flow-Service ihre volle Stärke aus. Zahlreiche Trainingsprogramme und Analysefunktionen machen Spaß, motivieren und heben das Training auf ein neues Level. Zudem brilliert die M600 mit technischen Raffinessen wie der weltweit einzigartigen 6 LED-Pulsmessung am Handgelenk. Auch als Smartwatch lässt sie keine Wünsche offen und weiß unter anderem mit ihrer ausgezeichneten Sprachsteuerung zu überzeugen.

Kleine Schönheitsfehler: Das magnetische Ladekabel hält nicht immer zuverlässig, so dass Ladevorgänge öfter mal unterbrochen werden. Zudem geschieht die Herzfrequenzmessung nicht kontinuierlich 24 Stunden lang, sondern nur bei sportlicher Aktivität. Trainingsprogramme wie Sportprofile lassen sich nicht mit der M600, sondern nur mit der Flow-App bzw. dem Flow Webservice planen und konfigurieren. Anmerken müssen wir, dass wir in diesem Test ausschließlich die Kombination M600 und Android-Endgerät geprüft haben. Für iOS-Geräte sind manche Funktionen (noch) nicht verfügbar, so z.B. ein Versand von E-Mails direkt über die Uhr. Auch können mit iOS derzeit keine Apps auf der M600 installiert werden.

Hier geht´s zur Polar M600

4 Gedanken zu „Pulsuhr trifft Smartwatch – der Polar M600 Test

  1. Christian

    Eine Aussage zur tatsächlichen Akkulaufzeit wäre noch interessant gewesen. Außerdem sollte man nicht verschweigen, dass der Kundenservice von Polar bei weitem nicht an den von Sport Tiedje heranreicht. Mehr als zwei Wochen auf den Garantie-Tausch eines defekten V800-Armbands warten geht einfach nicht klar. Und solange die Synchronisation mit dem Flow Webservice immer mal wieder zu Fehlern führt, ist die Antwort, dass fehlerhafte Daten im Nachhinein nicht geändert werden können, einfach sehr unbefriedigend. Wenn schon Smartwatches anbieten, dann bitte nur in Kombination mit smartem Service!

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    1. Nicolas HäfelingerNicolas Häfelinger Beitragsautor

      Hallo Christian,

      vielen Dank für dein Feedback! Die Akkulaufzeit der M600 hängt u.a. davon ab, ob du diese mit einem Android- oder iOS-Gerät nutzt. Mit einem Android-Gerät beträgt die Laufzeit im Normalbetrieb, also ohne Herzfrequenzmessung, GPS, Musik hören etc, ungefähr 48 Stunden. Im Sportmodus reduziert sich die Laufzeit auf bis zu 8 Stunden, was ziemlich ordentlich ist und die M600 von vielen anderen Pulsuhren abhebt. Allerdings hatten wir für eine 8-Stunden-Einheit im Test keine Zeit, weshalb wir uns hier auf die Angaben von Polar beziehen müssen ;). Das gilt auch für die Akkulaufzeit bei Nutzung mit iOS-Geräten. Laut Polar hält der Akku hier im Normalbetrieb 24 Stunden, im Sportmodus ebenfalls 8 Stunden. Probleme bei der Synchronisation mit dem Flow Webservice konnten wir in der Testphase nicht feststellen. Dass du mit unserem Kundenservice zufrieden bist, freut uns. Das geben wir gerne an unsere Kollegen weiter! LG und schöne Festtage

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  2. Ümit Y.

    Toller Beitrag! 🙂
    Mich wunderts eh wieso leider sehr viele Pulsuhren keinen Musikspeicher sprich Bluetooth empfang haben.
    Jeder hört ja beim Sport gerne Musik. 🙂

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    1. Nicolas HäfelingerNicolas Häfelinger Beitragsautor

      Hey Ümit,

      frohes Neues und natürlich vielen Dank für dein Lob! Eine Pulsuhr als Smartphone-unabhängige Jukebox hat schon was. Ich kann dir natürlich nur beipflichten: Mit Musik macht Sport einfach mehr Spaß! 🙂

      LG

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